Barfuss ist das Leben schöner! Oder: Woher kommt die Sehnsucht nach Strand & Meer?

BeSeaside Beautiful ocean beach(Seaside Story #21) Auch wir waren im Urlaub – Strandsand, Sandstrand, Rauschen des Meeres.. die Seele & die Sinne baumeln lassen. Entspannen. Ausspannen. „Akku aufladen“ nennen es manche heute. So oder so: Küste tut gut! Dass diese Meinung kein Einzelfall ist, wird in den jährlichen Statistiken sichtbar. Mehr als 30 Prozent der Urlauber verbringen die schönste Auszeit des Jahres im Inland und bevorzugt am Meer.  Doch was sich in den Statistiken nicht ablesen lässt, ist die emotionale Bindung, die omnipräsent scheint. Den Satz: „Ich mag die Küste nicht“ haben wir noch nie gehört! Dafür ist die Liebe zum Sandstrand und dem Meer umso größer. Gerade wenn man im Alltag steckt, wird daraus eine Sehnsucht… mal wieder an´s Meer, an den Strand! Was uns dabei aufgefallen ist: die beiden Materien unterscheiden sich doch ziemlich stark – wie passt das denn zusammen für diese Beziehung? Schauen wir uns das mal etwas genauer an:

Beziehungfaktor Eins: Massagen sind inklusive – Barfuss ist das Leben schöner! Die innige Liebe zur See, zur Küste und seinen Menschen, die wird hergestellt durch das wohl beste Extra, dass man zu jedem Urlaub an der See dazu erhält. Und: Es ist gratis! Es gibt wohl kaum etwas, was mehr entspannt als die Massagen an der See. Zum einen die Massage der Seele: Das stete Wogen der Wellen lässt uns Urlauber das Alltagssystem perfekt in einen Ruhezustand herunterfahren. Jede Welle scheint mit der ihr gegebenen Kraft unsere Sorgen aufzunehmen und mit ins Meer zu ziehen. Zurück bleibt der Mensch, unbelastet, ruhig, klar. Eine wichtige, manchmal betörende Rolle spielen dabei auch einfach der Wind, die Seeluft und der dazugehörige Duft.. es riecht nach Meer, man schmeckt das Salz in der Luft und so formt sich eine Art erfrischendes  „Peeling“ für die Haut, die Sinne & die Seele. Neben der Seele wird aber auch der Körper massiert. Sobald man den Strand erreicht, gehören die Schuhe aus – nicht nur, damit am Abend die gebuchte Ferienwohnung sich nicht zu einer Strandparty-Location verwandelt. Ohne Schuhe ist das Leben schöner, und das spürt man mit jedem Schritt. Das gewohnte Gewicht der Schuhe wird mit jedem Gang weg vom Alltag und hinein in den Urlaub leichter. Die Sorgen, fest verpackt zwischen Gummisohle und Schuhzunge, fest verschnürt mit den Schuhbändern, fallen ab. Der feine Sand, der unsere Küste an vielen Orten so einzigartig macht, verwöhnt die Fußsohlen mit einer Behandlung, die so naturverbunden wie keine andere Massage sein dürfte.

Sail boatBeziehungsfaktor Zwei: Wo die Erde untergeht und Abenteurer geboren werden! Nicht nur Kinder staunen, wenn sie den Horizont beobachten. Dort, wo die Sonne am Ende des Tages herunterzufallen scheint. Dort, wo die Phantasie anfängt, das Weltbild auszumalen. Dort, wo die Abenteuerlust geweckt wird. Dort, wo die Entspannung in einen Thriller umzuschlagen scheint. Schon unsere Vorfahren wagten erste Ausfahrten – zunächst mit der Sorge, vielleicht doch wie die Sonne am Ende des Tellers, der die Erdkugel zu dem damaligen Zeitpunkt im allgemeinen Verständnis ja war, über die Kante zu plumpsen. Der Mut sollte sich auszahlen, und Geschichten über Christoph Columbus und Marco Polo werden noch heute wiedergegeben. Die großen Weltentdecker führten ein Leben, das sich stets nach dem aktuellen Wind zu drehen schien. Es scheint, dass diese Leben das Gegenteil der heutigen Gesellschaft widerspiegeln. Diese Abenteuerlust ist noch immer noch in uns, insbesondere, wenn die stromlinienförmigen Normen der unserer Gesellschaft mit voller Wucht zuschlagen. Und ganz dieser Anlage folgend, entwickelt sich so mancher Urlauber in einen wahren Abenteurer, wenn er mit einem Segelboot die Küste abfährt, ständig auf der Suche nach unentdeckten Orten.

BeSeaside Lu PirastruPerfekt abgestimmt. Es ist interessant, wie diese doch unterschiedlichen Aspekte in unserer Liebe zur Küste münden. Doch, sind sie wirklich so gegensätzlich, wie es auf dem ersten Blick scheint? Bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass trotz der Unterschiede auch viele Gemeinsamkeiten vorherrschen. Strand und Meer bedingen sich in den meisten Fällen. Beide haben eine raue Seite, die wir durchaus zu schätzen wissen. Beide sind aber in ihrer Art auch Faktoren, die uns entspannen. Und in der Kombination wohl unschlagbar: Am Strand liegen und das Rauschen des Meeres genießen – es ist eine Kraft, die sich von der Natur auf den Menschen (Urlauber) überträgt. Und wie die Wellen vermittelt uns diese Kraft zugleich auch Gelassenheit (kommt sie heute nicht, so kommt sie morgen ganz bestimmt!), denn der Rhythmus und die Konstanz der Wellen und des Strandlebens geht unbeirrt weiter.

Auf, an den Strand und die Schuhe aus!

Euer Jan & BeSeaside

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